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Mit Gesichtskontrolle gegen Spielsucht
#1
GESICHTSKONTROLLE IN SPIELHALLEN – FACE CHECK

Datenschützern wird diese Meldung wohl die Haare zu Berge stehen lassen. Und gerade in Zeiten, wo wirklich alles irgendwie gehackt wird, machen solche Meldungen wirklich Angst. Mit einem so genanntem Facecheck sollen spiel-süchtige und zu junge Spieler unter 18 Jahren gefiltert werden.
http://www.spielotheka.de/gesichtskontro...ace-check/
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#2
(15.11.2016, 09:01)Alex schrieb: GESICHTSKONTROLLE IN SPIELHALLEN – FACE CHECK

Datenschützern wird diese Meldung wohl die Haare zu Berge stehen lassen. Und gerade in Zeiten, wo wirklich alles irgendwie gehackt wird, machen solche Meldungen wirklich Angst. Mit einem so genanntem Facecheck sollen spiel-süchtige und zu junge Spieler unter 18 Jahren gefiltert werden.
http://www.spielotheka.de/gesichtskontro...ace-check/

Gesichtskontrolle natürlich nur am Eingang. Selbstverständlich. Und nur zum Schutz der Spieler. Alles klar. Auf gar keinen Fall über die zu hunderten an der Decke und den Wänden hängenden Beobachtungskameras. Niemals. Geht technisch ja auch überhaupt nicht. Gott sei Dank. Mann oh Mann... Da macht mir doch der Datenschutz wirklich die geringsten Sorgen.
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#3
Als ob es den Betreibern jemals um den Spielerschutz gegangen wäre. Sie leben doch von den armen Trotteln die dort ihre Kohle jeden Monat reinwerfen.
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#4
(08.03.2017, 15:14)Tussi schrieb: Als ob es den Betreibern jemals um den Spielerschutz gegangen wäre. Sie leben doch von den armen Trotteln die dort ihre Kohle jeden Monat reinwerfen.

Natürlich geht es nur um den Schutz der Einnahmequelle. Und selbstverständlich wird etwas vorgeschoben, was in der Öffentlichkeit gut ankommt. Spielerschutz oder auch Sicherung von Arbeitsplätzen hört sich halt besser an als Schutz der Kuh dich ich melken kann. Nicht nur in der Öffentlichkeit - auch bei unseren Politikern - frei und unabhängig wie die nun mal sind... Angel

Das Rauchverbot in Kneipen, Discos, Lokalen usw. haben sie damals durchgedrückt. Das Thema Rauchen war und ist sehr publik. Alle Bedenken der Tabakindustrie bezüglich der Arbeitsplätze wurden vom Tisch gewischt. Spielsucht ist in der Öffentlichkeit kein großes Thema. Deshalb werden die vorgebrachten Gründe für eine Beschränkung der Spielhallen auch nicht für voll genommen. Wenn aber "gefährdete Arbeitsplätze, sinkende Steuereinnahmen" in den Raum geworfen werden, denken alle gleich: "Soweit darf es nicht kommen, das geht ja gar nicht". Wenn in der Öffentlichkeit über das Thema Spielsucht genauso oft, heftig und leidenschaftlich diskutiert werden würde wie seinerzeit über das Rauchen - es würde wohl kaum noch Daddelhallen geben...
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#5
Beschlossen - in Osnabrück sollen die ersten 5 Spielhallen des Herrn Gauselmann nun mit den Dingern am Eingang ausgerüstet werden. 
Natürlich alles zum Wohle des Spielerschutz...
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